Vom Stromerkind zum Finanzcoach
Dass Davide Avato einmal bei einer Bank arbeiten würde, war nicht geplant. «Ich war nie der Beste in Mathe», sagt er und lacht. In seiner Familie arbeiten viele als Elektriker, auch sein Vater ist Handwerker. Eigentlich war der Weg vorgegeben. Doch dann kam seine Mutter und hatte eine andere Idee: «Sie hat mich motiviert, mich bei der BEKB zu bewerben. Ich dachte, ich versuche es einfach – und es hat funktioniert.»
Seine Banklehre absolvierte er in Lyss. Während der Lehre lernte er verschiedene Standorte kennen, von grösseren Filialen bis zum Backoffice in Bern-Liebefeld. «Am besten gefallen hat mir aber immer der Ort, wo man die Leute kennt. Wo man Zeit für Gespräche hat und nah an Kundinnen und Kunden ist.»