Diversité

Weil uns Vielfalt wichtig ist

Die BEKB fördert die gemischte Zusammensetzung von Teams, insbesondere beim Geschlecht und beim Alter. Denn Studien zeigen, dass gemischte Teams anders auf Herausforderungen reagieren und über bessere Lösungs-, Kompromiss- und Kommunikationsfähigkeiten verfügen.

Für eine nachhaltige Personalpolitik

Die BEKB hält in ihrem Nachhaltigkeitsleitbild fest, dass sie attraktive und familienfreundliche Arbeitsbedingungen für Mitarbeitende aller Stufen bietet. Dazu gehört die Förderung von Diversität, der Schutz der Integrität und die Beteiligung am langfristigen Erfolg.

Deutsche Untertitel sind in den Videos verfügbar.

Antoinette Hunziker-Ebneter, Präsidentin des Verwaltungsrats

«Diversität ist für die BEKB sehr wichtig. Wir möchten die Vielfalt unserer Mitarbeitenden und ihre einzigartigen Talente nutzen, damit wir qualitativ und nachhaltig wachsen können.»

Video mit Antoinette Hunziker-Ebneter

Hanspeter Rüfenacht, Vorsitzender der Geschäftsleitung

«Wir nehmen die Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden auf und bieten individuelle Lösungen. Dafür gibt es bei der BEKB viele Beispiele. Schlussendlich soll die Diversität unseren Kundinnen und Kunden und unseren Mitarbeitenden zugutekommen.»

Video mit Hanspeter Rüfenacht

Verena Probst: Frauen in Führungsfunktionen

«Ich bin die erste Frau, die bei der BEKB als Regionenleiterin tätig ist. Wer einen starken Willen hat und weiss, was er will, hat bei der BEKB sehr gute Chancen – egal, ob Mann oder Frau.»

Video mit Verena Probst

Maja Jaggi: Kundenberaterin im Teilzeitpensum

«Bevor ich Kinder hatte, war ich Niederlassungsleiterin. Heute arbeite ich zu 40 Prozent als Kundenberaterin. Damit bleibe ich beruflich fit, wenn ich später mein Pensum wieder erhöhen möchte.»

Video mit Maja Jaggi

Christian Röthlisberger: Führungsfunktion im Teilzeitpensum 2.0

«Ich arbeite 90 Prozent, am Montag ist jeweils mein Papa-Tag. Von Dienstag bis Freitag arbeite ich ein bisschen länger. Dies lässt sich auch mit meiner Funktion als Leiter der Niederlassung Langnau vereinbaren.»

Video mit Christian Röthlisberger

Sarah Ziegler: alle in ihrer Muttersprache

«Die Zweisprachigkeit ist ein grosser Vorteil. In meinem Team in Biel reden alle in ihrer Muttersprache. So lernt man schnell die Finessen der anderen Sprache kennen. Das gegenseitige Verständnis ist vorhanden.»

Video mit Sarah Ziegler

Victor Péter: Mitarbeitende mit besonderen Bedürfnissen

«Ich arbeite 80 Prozent. Zwei Tage bin ich in Bern-Liebefeld und zwei Tage in der Niederlassung St. Imier in der Nähe meines Wohnortes. Ich habe Mühe mit dem Gehen. Diese Lösung ist mit meinem Arzt abgesprochen und kommt mir sehr entgegen.»

Video mit Victor Péter

Bernard Burkhalter: schrittweise Pensionierung

«Ich war in der Bankbranche 25 Jahre in verschiedenen Führungsfunktionen tätig, davon 9 Jahre bei der BEKB. Die Bank hat mir ermöglicht, mit 62 Jahren kürzer zu treten und noch 40 Prozent zu arbeiten.»

Video mit Bernard Burkhalter

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