Lernen und arbeiten bei der BEKB

Für einen attraktiven Ausbildungs- und Arbeitsplatz

Teilzeitpensen, Ausbildungsbank für Lernende und Studierende, Weiterbildungsbank für Mitarbeitende und Karrierebank: Die BEKB als regionale Arbeitgeberin hat nicht nur Kundinnen und Kunden, sondern auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eine Menge zu bieten.

Die BEKB als Arbeitgeberin

Die BEKB engagiert sich für eine offene und transparente Unternehmenskultur. Ihre Geschäftspolitik ist langfristig ausgerichtet und hat zum Ziel, sichere Arbeitsplätze in einem erfolgreichen Unternehmen zu bieten. Sie nimmt ihre soziale Verantwortung wahr und bietet attraktive Arbeitsbedingungen in einem erfolgreichen Unternehmen. Wenn Sie mehr über die BEKB erfahren möchten, finden Sie unter «Porträt» unter anderem Infos zu unserer Strategie, zur Unternehmenskultur, zur Diversität, zu unseren Serviceleitsätzen und vieles mehr.

Informationen

Personalpolitik und -bestand

Die Bank motiviert ihre Mitarbeitenden durch

  • eine zielorientierte Führung und durch Personalentwicklungsmassnahmen auf allen Stufen, insbesondere durch Aus- und Weiterbildung
  • Fachchecks
  • optimalen Personaleinsatz
  • sowie eine offene Informationspolitik.

Sie fördert unternehmerisches Denken und Handeln durch möglichst weitgehende Delegation und Mitwirkung.

Die Mitarbeiterzufriedenheit wird periodisch erhoben, wobei sich in den Umfragen wiederholt überdurchschnittliche Werte ergaben und die Identifikation mit der Strategie der Bank Spitzenwerte erzielte. Die gesundheitsbedingten Absenzen sind für den Bankensektor unterdurchschnittlich. Im April 2020 wurde die BEKB von der Gesundheitsförderung Schweiz mit dem Label «Friendly Work Space» ausgezeichnet.

Der Personalbestand inklusive Aushilfen liegt bei über 1'200. 46% aller Mitarbeitenden haben ein Teilzeitpensum.

Aus- und Weiterbildung

Die BEKB ist eine bedeutende Anbieterin von Ausbildungsplätzen im Wirtschaftsraum Bern. Keine andere bernische Bank bildet ähnlich viele Lernende aus.

  • Ende 2021 standen 91 Lernende, Berufsmaturitätsschülerinnen und -schüler, Trainees oder Stagiaires in Ausbildung.
  • 17 Lehrabgänger (77 Prozent) konnten eine Funktion innerhalb der BEKB übernehmen, einige von ihnen besuchen neben ihrem Teilzeitpensum die Berufsmittelschule oder absolvieren einen Stage im anderssprachigen Kantonsteil.
  • Ende 2020 gehörten acht Mitarbeitende dem Traineeprogramm an, in welchem Studienabsolventinnen und -absolventen sowie junge Berufsleute auf die Übernahme einer Verkaufs-, Spezialisten- oder Führungsfunktion vorbereitet werden.

Fachchecks sichern Qualität

Wer nach der Ausbildung im Unternehmen bleibt oder über einen Quereinstieg zur Bank kommt, hat zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten:

  • Im Ausbildungszentrum in Bern-Liebefeld bietet die BEKB Seminare an zu bankspezifischen Themen und zur Verbesserung der Methoden, Führungs-, Persönlichkeits- und Sprachkompetenzen. Diese Kurse werden auch von Teilnehmenden anderer Kantonalbanken besucht.
  • Die Fachkenntnisse der Kundenberaterinnen und Kundenberater der BEKB werden regelmässig getestet, damit die Beratungs- und Servicequalität auf hohem Niveau bleibt.
  • Komplexe Anlageprodukte dürfen nur durch lizenzierte Vermögensberater verkauft werden.
  • Die interne Ausbildung wird ergänzt durch externe Ausbildungslehrgänge in den Bereichen Bank und Finanz, Betriebswirtschaft und Projektleitung.
  • Die über 1'200 Mitarbeitenden nahmen 2021 durchschnittlich 3,8 Tage interne Ausbildungsangebote in Anspruch.

Entwicklung und Diversität

Zusätzlich zu den gängigen Personalprozessen wie die jährlichen Zielvereinbarungen und Leistungsbeurteilungen hat die BEKB 1995 einen Personalentwicklungsprozess (PEP) etabliert. Damit identifiziert und fördert sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die das Potenzial für anspruchsvolle Fach- und Führungsfunktionen haben. Im Mehrjahresdurchschnitt werden 8 bis 10 Prozent der Mitarbeitenden dank PEP auf eine konkrete Zielstelle hin entwickelt.

Frauenanteil wurde erhöht

Die BEKB fördert die Diversität ihrer Mitarbeitenden. Es ist das Ziel der Bank, den Frauenanteil im Kader, speziell in Führungsfunktionen, mittelfristig anzuheben. Der Anteil Frauen in der Gesamtbank liegt bei 44 Prozent, deren Anteil im Kader liegt zurzeit bei 26 Prozent. Ihr Anteil im oberen Kader, bei den Mitarbeiterinnen mit Prokura und Vollunterschrift liegt per Ende 2020 bei 11 Prozent. Die BEKB fördert als familienfreundliches Unternehmen Teilzeitarbeit und Jobsharing und ist seit 2008 Mitglied bei profawo – ehemals Childcare Service, einem professionellen Ansprechpartner für sämtliche Fragen der familienexternen Kinderbetreuung.

Zweisprachigkeit ist bereichernd

Die Altersstruktur ist im Vergleich zum Vorjahr praktisch unverändert und zeigt weiterhin eine gleichmässige Verteilung der Altersgruppen. Das Verhältnis zwischen erfahrenen Mitarbeitenden einerseits sowie Nachwuchskräften und Neuanstellungen andrerseits ist ausgewogen. Die Kultur der BEKB wird auch durch die zwei Sprachräume im Einzugsgebiet bereichert. Die Standorte in Biel fördern die Zweisprachigkeit konsequent und haben dafür die Auszeichnung «Label du Bilinguisme» erhalten.

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Lohnpolitik

Die BEKB engagiert sich seit vielen Jahren für eine faire und massvolle Lohnpolitik. So wurde bereits 2006 in den Corporate-Governance-Grundsätzen festgelegt, dass die höchste Gesamtentschädigung maximal das Zwanzigfache der tiefsten Gesamtentschädigung betragen darf. Die Entlöhnung orientiert sich am Grundsatz «gleicher Lohn für Frau und Mann in denselben Funktionen». Seit 2018 hat die BEKB das Zertifikat «Fair Compensation».

Bis Ende 2021 hat die Gesamtvergütung neben der fixen Vergütung zwei variable Elemente umfasst:

  • Eine variable Vergütung, die rund ein Drittel der Mitarbeitenden erhielt. Je nach Funktion machte sie bis maximal 35 Prozent der fixen Vergütung aus. Die variable Vergütung orientierte sich am Unternehmenserfolg und an der individuellen Leistung.
  • Ein Aktienbezugsprogramm, mit dem die fest angestellten Mitarbeitenden eine bestimmte Anzahl Aktien zu einem vergünstigten Preis beziehen konnten. Das Bezugsrecht richtete sich nach der Funktionsebene. Die Aktien sind während fünf Jahren für den Verkauf gesperrt. Das Programm wurde rege genutzt: Ende 2021 hielten die Mitarbeitenden rund 4,9 Prozent des gesamten Aktienkapitals.

Auf Anfang 2022 wurde die variable Komponente durch eine Erfolgsbeteiligung ersetzt. Diese ist abhängig vom Gesamterfolg der Bank. Mit dieser Neuerung erhält die Erfolgsbeteiligung von Mitarbeitenden eine geringere Gewichtung in Bezug auf das Fixsalär. Die BEKB setzt damit bewusst auf ein nachhaltiges Vergütungssystem, das nicht bonusgetrieben ist.

Sowohl die bisherige als auch die neue Lohnpolitik entsprechen der langfristigen Ausrichtung der BEKB. Alle Mitarbeitenden sollen im langfristigen Interesse der Kundinnen und Kunden und der Bank handeln.

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