Arbeiten und Karriere

Arbeiten, wo die Berge Teil des Alltags sind

Vom Spitzensport in die Kundenberatung: Marlies Rohrer-Oester hat bei der BEKB in Adelboden ihren Platz gefunden. Sie schätzt die Nähe zu den Menschen, die Flexibilität im Beruf und das Leben in den Bergen.

Wer die BEKB in Adelboden betritt, spürt sofort die ruhige und persönliche Atmosphäre. In der modernen Kundenzone empfängt Marlies Rohrer-Oester Kundinnen und Kunden mit viel Herzlichkeit und Erfahrung. Dabei weiss sie genau, was es heisst, Leistung zu bringen. Früher als Skirennfahrerin, heute als Leiterin des Standorts Adelboden und Beraterin im Hypothekar- und Anlagebereich.

„Ich bin seit 2006 bei der BEKB“, erzählt sie. „Zuerst war ich in Spiez. Als sich die Chance bot, nach Adelboden zu wechseln, war für mich klar: Das ist mein Ort.“ 

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Ein Neuanfang nach dem Spitzensport

Der Übergang vom Spitzensport in die Arbeitswelt war für Marlies Rohrer-Oester eine grosse Umstellung. Jahrelang hatte sich ihr Alltag vollständig um Training, Wettkämpfe und Leistung gedreht. Plötzlich musste sie sich beruflich neu orientieren.

„Es war sehr herausfordernd. Ich war zu hundert Prozent Sportlerin und musste komplett umdenken“, erinnert sie sich. Unterstützung erhielt sie damals von Swiss Olympic und einem Berufsberater. Gemeinsam entwickelten sie die Idee, das KV nachzuholen und den Einstieg in die Bankbranche zu wagen.

Dass sie schliesslich bei der BEKB landete, war kein Zufall. „Ich hatte mehrere Bewerbungen verschickt, aber die BEKB war die erste, die sich meldete. Das hat mich beeindruckt.“ Besonders in Erinnerung geblieben ist ihr der persönliche Kontakt von Anfang an. „Wir haben offen besprochen, wie mein Weg aussehen könnte. Ich wusste: Wenn das Skifahren noch weitergeht, starte ich vielleicht etwas später. Dann kam eine Verletzung – und mein Weg war plötzlich sehr klar.“ 

Ein Dorf, viele vertraute Gesichter

Heute führt Marlies Rohrer-Oester gemeinsam mit einem kleinen Team den Standort Adelboden. Die Nähe zu den Menschen schätzt sie besonders. „Man kennt sich hier im Dorf. Viele Kundinnen und Kunden begegnen einem immer wieder. Daraus entsteht Vertrauen.“ Besonders schön sind die Momente, in denen Kundinnen und Kunden ihre positiven Erfahrungen weitergeben. „Einmal sagte die Mutter eines Kunden zu mir: ‘Du hast das super gemacht bei meinem Sohn. Jetzt komme ich auch zu dir.’ Solche Rückmeldungen bedeuten mir enorm viel.“

Marlies Rohrer-Oester arbeitet Teilzeit mit einem Pensum von 50 Prozent. Zwei Tage verbringt sie in der Kundenzone, einen halben Tag arbeitet sie im Homeoffice. „Manchmal braucht es eine gute Organisation, aber es funktioniert hervorragend.“

Bei uns bleibst du nicht stehen

Bei der BEKB wachsen nicht nur Ideen, sondern auch Menschen. Lernende, Studierende, Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger sowie Mitarbeitende profitieren von individueller Förderung, Entwicklungsdialogen und praxisnahen Weiterbildungen. Wir lernen, wachsen und gestalten gemeinsam.

Deine Entwicklungsmöglichkeiten

Zwischen Familie, Bergen und Bewegung

Ausserhalb der Arbeit spielt Bewegung eine zentrale Rolle im Leben von Marlies Rohrer-Oester. Die Berge rund um Adelboden bedeuten für sie Heimat, Ausgleich und Energiequelle zugleich.

„Wer Natur und Sport liebt, lebt hier im Paradies. Man ist sofort draussen und kann direkt abschalten.“ Ob auf dem Bike, auf Tourenski, beim Langlaufen oder Joggen: Stillstand ist für sie ein Fremdwort. Daneben engagiert sie sich im Verein, leitet Turnstunden und ist als Kassiererin im Skiclub aktiv. Im Mittelpunkt steht jedoch ihre Familie. Gemeinsam mit ihrem Mann und den beiden Kindern geniesst sie das Leben in den Bergen. „Ich bin sehr dankbar, dass ich Teilzeit arbeiten kann. Diese Flexibilität ist mir enorm wichtig und etwas, das ich an der BEKB sehr schätze.“

Dass sie der BEKB seit fast zwanzig Jahren treu geblieben ist, überrascht daher nicht. „Ich fühle mich einfach wohl hier. Ich schätze die Nähe zu den Menschen und die Möglichkeit, Beruf, Familie und Hobbies miteinander zu verbinden.“

Dein Job bei der BEKB

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