Arbeiten und Karriere

Von der Hotelfachschule ins Kundencenter – ein Quereinstieg mit Perspektive

«Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal bei einer Bank arbeiten würde, doch jetzt kann ich mir nichts anderes mehr vorstellen.» So beschreibt Samira Imhof ihren Weg zur BEKB. Seit dreieinhalb Jahren arbeitet sie nun im Kundencenter der BEKB und schätzt die Vielfalt, das Vertrauen sowie die Entwicklungsmöglichkeiten, die ihr dort geboten werden.

Ein Job, der auf ihre Stärken zugeschnitten ist

Samira Imhof arbeitet heute als Kundenberaterin im Kundencenter und das gleich in mehreren Rollen. Sie betreut Privatkundinnen und -kunden schriftlich, etwa bei der Eröffnung neuer Geschäftsbeziehungen, ist Teil des Administrationsteams und kümmert sich gleichzeitig um alle Lernenden, die im Kundencenter tätig sind. Zeitweise hat sie sogar ad interim die Teamleitung im Admin-Team übernommen.

«Ich mag keine repetitiven Aufgaben, das wurde von meinen Vorgesetzten erkannt», erzählt sie und fügt hinzu: «Sie haben mich gezielt gefördert und mir immer wieder neue Möglichkeiten gegeben. Diese Vielfalt macht meinen Job unglaublich spannend.»

Vom Gastgewerbe zur Bank

Bevor Samira zur BEKB kam, war sie mehrere Jahre im Gastgewerbe tätig, unter anderem in leitenden Funktionen. Nach der Hotelfachschule in Thun und intensiven Jahren in der Gastronomie sehnte sie sich nach geregelteren Arbeitszeiten und neuen Perspektiven. «Im Gastgewerbe habe ich oft 15 Stunden pro Tag gearbeitet, manchmal drei Wochen am Stück. Ich wollte mehr Balance im Leben.»

Mit einer Weiterbildung im HR- und kaufmännischen Bereich wagte sie den Schritt in eine neue Branche und bewarb sich als Quereinsteigerin bei der BEKB. «Ich hatte grossen Respekt vor dem Bankensektor. Aber ich wurde super eingeführt und konnte schnell Verantwortung übernehmen.»

Wertschätzung und Entwicklung

Samira schätzt an der BEKB besonders die Kultur der Offenheit und Förderung:

«Die BEKB stellt Menschen ein, die nicht immer dem klassischen Profil entsprechen und sie lässt sie wachsen. Man bleibt nicht einfach in der Rolle, in der man gestartet ist. Das ist unglaublich motivierend.»

Auch die Wertschätzung im Alltag ist für sie ein grosser Pluspunkt: «Hier wird Danke gesagt und das ist ehrlich gemeint. Das war ich aus dem Gastgewerbe nicht so gewohnt.»

Samira ist auch Mitglied der Spirit Group, einem bereichsübergreifenden Netzwerk für junge Talente unter 30, das bereichsübergreifend Projekte entwickelt und diese der Geschäftsleitung präsentiert. «Es ist toll, mit anderen jungen Menschen Ideen zu entwickeln und die BEKB aktiv mitzugestalten.»

Weiterkommen in der Kundenberatung

Bei der BEKB bist du mehr als Beraterin oder Berater. Als Finanzcoach begleitest du Kundinnen und Kunden langfristig und entwickelst dich durch gezielte Weiterbildung stetig weiter, auch als Quereinsteigerin oder Quereinsteiger.

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Ihr Lieblingsbenefit und ihre Zukunftspläne

Am meisten überzeugt sie das Pensionskassenmodell der BEKB: «Ich finde es super, dass man verschiedene Varianten wählen kann. Das ist sehr fair und modern.»

In Zukunft kann sie sich gut vorstellen, wieder eine Führungsaufgabe zu übernehmen oder das KB-Fachseminar zu absolvieren.

Heute schätzt Samira ihre Work-Life-Balance umso mehr: «Ich kann meine Freizeit wirklich geniessen.» Und die nutzt sie intensiv: Im letzten Jahr hat sie 133 Bücher gelesen. «Lesen ist meine grosse Leidenschaft, und Kochen auch. Ich probiere ständig neue Menüs aus.»

Und ihr BEKB-Moment?

«Wenn die Lernenden nach drei Monaten sagen: ‹Das war mega cool, so ein tolles Team!› dann weiss ich, dass wir hier etwas richtig machen.»

Dein Job bei der BEKB

«Wosch ou du zäme mit üs witercho?» Finde deine Stelle unter Zukunftsgestalterinnen, Wegbereitern und Brückenbauenden bei der BEKB!

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