Publikationsdatum: 12.05.2026
Mit dieser Wahl setzt die BEKB auf Kontinuität, Stabilität und eine langfristig ausgerichtete Weiterentwicklung der Bank. Annelis Lüscher Hämmerli übernimmt das Präsidium in einer Phase, in der Vertrauen, wirtschaftliche Stärke und eine klare strategische Ausrichtung über den Erfolg entscheiden.
„Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das mir mit dieser Wahl entgegengebracht wird. Gemeinsam mit dem Verwaltungsrat, der Geschäftsleitung und unseren Mitarbeitenden werden wir auf der starken Basis der BEKB aufbauen und die Bank verantwortungsvoll und langfristig weiterentwickeln”, sagt Annelis Lüscher Hämmerli.
Auch CEO Armin Brun würdigte die Wahl: „Mit Annelis Lüscher Hämmerli gewinnt die BEKB eine erfahrene und strategisch starke Persönlichkeit an der Spitze des Verwaltungsrats. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit. Gemeinsam werden wir die Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit der BEKB nachhaltig sichern und das Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden weiter stärken.”
An der 28. ordentlichen Generalversammlung der BEKB auf dem BERNEXPO-Gelände nahmen rund 1800 Aktionärinnen und Aktionäre teil. Sie genehmigten sämtliche Anträge des Verwaltungsrats mit klarer Mehrheit. So wurde auch die 30. Dividendenerhöhung in Folge auf neu 10.80 Franken pro Aktie (Vorjahr: 10.40 Franken) beschlossen, was einer Dividendenausschüttung von rund 100,7 Millionen Franken auf dem Aktienkapital von 186,4 Millionen Franken entspricht.
Die BEKB sieht sich durch das breite Vertrauen ihrer Aktionärinnen und Aktionäre in ihrer langfristigen Strategie bestätigt. Sie wird ihren Kurs mit Fokus auf Stabilität, Vertrauen und regionale Verankerung fortsetzen.
Annelis Lüscher Hämmerli, neue Verwaltungsratspräsidentin der BEKB.
Annelis Lüscher Hämmerli, neue Verwaltungsratspräsidentin der BEKB.
Annelis Lüscher Hämmerli (1975) verfügt über eine langjährige und breite Erfahrung im Finanz- und Risikomanagement. Nach ihrem Studium der Naturwissenschaften an der Universität Bern und am Max-Planck-Institut für Limnologie in Plön (D), wo sie auch promovierte, hat sie sich früh auf finanzielle Fragestellungen spezialisiert und ihr Profil mit einem Master of Advanced Studies in Finance an der ETH und der Universität Zürich weiter geschärft.
Beruflich war sie in verschiedenen Führungsfunktionen bei Swiss Life Asset Managers tätig, zuletzt als Chief Risk Officer. Von 2020 bis Ende 2025 wirkte sie als Chief Financial Officer und Mitglied der Konzernleitung der Helvetia Gruppe und prägte dort die finanzielle Steuerung des Unternehmens wesentlich mit.
Neben ihrer beruflichen Tätigkeit engagiert sie sich als Stiftungsratsmitglied des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in Genf.