Arbeiten und Karriere

«Ich habe hier nie das Gefühl, stehenzubleiben»

Nadin Spahr arbeitet seit fast 15 Jahren bei der BEKB. Ihre Karriere begann 2011 mit einer Lehre, heute ist sie Finanzcoach in Solothurn und Stellvertreterin des Filialleiters. Besonders schätzt sie den Kontakt zu den Menschen: die vielen Geschichten, Lebenssituationen und die Abwechslung, die keinen Arbeitstag gleich macht.

Vom Lehrstart zur Führungserfahrung

Bereits während ihrer Ausbildung war Nadin Spahr an verschiedenen Standorten der BEKB tätig. Ihr letztes Lehrjahr verbrachte sie in Solothurn, in genau jener Filiale, in der sie heute wieder arbeitet. «Ich wurde damals herzlich aufgenommen. Zwei Kolleginnen von damals sind heute noch im Team», erzählt sie. Nach der Lehre blieb sie als Assistentin.

Als die Assistenzstellen 2016 aufgehoben wurden, nahm sie sich eine Auszeit: vier Monate Australien, Englisch lernen, reisen, auftanken. «Diese Zeit war wertvoll. Die BEKB hat mir danach gleich wieder eine Chance gegeben.» Sie kehrte als Finanzcoach am Schalter in Lengnau und Solothurn zurück. Bald merkte sie jedoch, dass das Wohnen und Arbeiten am gleichen Ort zu viel Nähe brachte. «Manchmal bekam ich sonntags SMS von Leuten aus dem Dorf mit Bankfragen», erzählt sie schmunzelnd. Der Wechsel nach Solothurn war deshalb der richtige Schritt und zugleich der Beginn ihrer heutigen Laufbahn als Beraterin mit eigenem Kundenportfolio.

«Wer rastet, der rostet»

Schritt für Schritt hat sie sich weiterentwickelt. Zunächst war sie Finanzcoach und Praxisausbildnerin, dann übernahm sie die Verantwortung für das Portfolio und schliesslich wurde sie Stellvertreterin der Filialleitung. «Bei der BEKB konnte ich mich immer weiterbilden, sowohl fachlich als auch persönlich.» Ihr Vorgesetzter habe sie stets gefördert und ermutigt. «Er hat mich damals angesprochen und gesagt: Du bist bereit, ein eigenes Portfolio zu übernehmen. Ich war 23 Jahre alt und hatte mir das noch nicht so ganz zugetraut. Heute bin ich sehr dankbar dafür», erzählt Nadin Spahr.

Auch die Ausbildung zur Finanzberaterin und Finanzplanerin absolvierte sie mit Unterstützung der BEKB: Sie arbeitete reduziert und erhielt eine finanzielle Beteiligung. «Das war unkompliziert. Die BEKB ist wirklich flexibel, wenn man sich weiterentwickeln möchte.» Nadin Spahrs Motto lautet: «Wer rastet, der rostet.»

Teamgeist und Vertrauen

Das Herzstück ihres Arbeitsalltags ist das Team in Solothurn. «Wir sind neun Personen, und wir starten jeden Tag gemeinsam mit einer Pause um 8.15 Uhr, bevor die Bank öffnet. Dabei reden wir nicht nur über Arbeit, sondern auch über Privates. Das schweisst zusammen.»

Auch mit ihren Kundinnen und Kunden verbindet sie Vertrauen und Nähe. Als Finanzcoach steht sie ihnen bei Hypotheken, Anlagen oder Vorsorgethemen zur Seite. «Mindestens einmal im Jahr führen wir ein Gespräch. Oft sprechen wir auch Themen an, an die die Kundinnen und Kunden selbst noch gar nicht gedacht haben, zum Beispiel Nachlassplanung oder Patientenverfügungen. Das schafft Vertrauen und echte Beziehungen», erklärt sie. Sie kennt viele ihrer Kundinnen und Kunden seit Jahren. Manche sind sogar per Du mit ihr.

Bei uns bleibst du nicht stehen

Bei der BEKB wachsen nicht nur Ideen, sondern auch Menschen. Lernende, Studierende, Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger sowie Mitarbeitende profitieren von individueller Förderung, Entwicklungsdialogen und praxisnahen Weiterbildungen. Wir lernen, wachsen und gestalten gemeinsam.

Deine Entwicklungsmöglichkeiten

Ein Moment, der bleibt

Ihr persönlicher BEKB-Moment liegt zwar einige Jahre zurück, hat ihr Selbstvertrauen jedoch nachhaltig gestärkt. «Ich bin eher zurückhaltend. Als ich den Vorsorgeanlass in der Region zum ersten Mal vor über 100 Leuten moderieren sollte, war ich ziemlich nervös.» Doch ihre Vorgesetzten glaubten an sie: «Du kannst das. Und sie hatten recht. Der Anlass war ein voller Erfolg und für mich ein sehr positives persönliches Erlebnis.»

Arbeiten mit Sinn und Leben mit Engagement

Was schätzt sie besonders an der BEKB? «Die Kombination aus guter Work-Life-Balance, fairen Leistungen und echtem Vertrauen. Ich kann meine Arbeit mitgestalten, mich weiterentwickeln und habe gleichzeitig Zeit für mein Privatleben.»

In ihrer Freizeit ist sie kaum zu bremsen: Sie renoviert ein älteres Haus Schritt für Schritt und packt dabei vieles selbst an, vom Tapeten abreissen bis zum Umbau. Daneben ist sie sportlich aktiv beim Snowboarden und im Crossfit. Ihr Lieblingsbenefit der BEKB ist deshalb das BonSanté-Guthaben, mit dem sie ihr Abo bezahlt.

Und als ob das nicht genug wäre, engagiert sich Nadin Spahr bereits seit zwei Jahren im Burgerrat von Lengnau. «Ein Kollege von der BEKB hat mich vorgeschlagen. Ich bin die Jüngste im Gremium, was gut passt, denn Lengnau möchte sich verjüngen.» Der Burgerrat verwaltet Land, organisiert Dorfanlässe und kümmert sich um lokale Projekte. «Das ist gelebte Gemeinschaft und gibt mir viel zurück.»

Bleiben, wachsen, weitergeben

Warum ist Nadin Spahr der BEKB seit fast 15 Jahren treu? «Weil ich mich hier entfalten kann, sowohl beruflich als auch persönlich. Ich habe hier nie das Gefühl, stehenzubleiben.»

Seit einigen Jahren gibt sie ihr Wissen als Praxisausbildnerin auch an Lernende weiter. Als Stellvertreterin der Filialleitung wird sie zudem weitere Führungserfahrung sammeln. Das passt zu ihr: neugierig bleiben, Verantwortung übernehmen, sich weiterentwickeln.

«Ich freue mich auf die nächsten Schritte. Ich weiss, dass die BEKB mich dabei unterstützt, so wie sie es all die Jahre getan hat.»

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