Eigenheim und Steuern

Wie sich Ihre Steuersituation mit Eigenheim verändert

Eigenmietwert, Hypothekarzinsen, Unterhalt, direkte oder indirekte Amortisation: Sobald Sie im eigenen Zuhause wohnen oder eine Firmenliegenschaft besitzen, haben alle diese Begriffe einen Einfluss auf die Steuern. Wie Ihre Steuerrechnung am Ende aussieht, zeigen wir Ihnen gerne persönlich auf.

Einkommenssteuer und Wohneigentum

Zum Einkommen wird der Eigenmietwert hinzugerechnet. Hypothekarzinsen, Unterhalt und 3. Säule bei indirekter Amortisation werden abgezogen. Resultat ist das steuerbare Einkommen.

Bei einer selbst bewohnten Liegenschaft wird der Eigenmietwert zum Einkommen hinzugerechnet. Der genaue Eigenmietwert wird vom Steueramt festgelegt. Im Gegenzug können Sie Hypothekarzinsen und werterhaltende Aufwendungen für den Unterhalt Ihres Wohneigentums von Ihrem Einkommen abziehen. Ihre Einzahlungen in die 3. Säule, zum Beispiel für eine indirekte Amortisation, können Sie ebenfalls vom steuerbaren Einkommen abziehen – zudem sind die Zinserträge steuerfrei.

Vermögenssteuer und Wohneigentum

Zum Vermögen wird der amtliche Wert Ihres Wohneigentums hinzugerechnet. Hypotheken und Darlehen hingegen werden vom Vermögen abgezogen. Daraus resultiert das steuerbare Vermögen.

Zur Berechnung der Vermögenssteuer müssen Sie den amtlichen Wert Ihres Eigenheims zu Ihrem Vermögen hinzuzählen. Ihre effektiven Schulden hingegen können Sie als Vermögensabzüge geltend machen. Konkret bedeutet dies, dass Sie Ihre Hypotheken und Darlehen von Ihrem Vermögen abziehen können.

Unsere Eigenheimberatung

Auch bei Steuerfragen rund um Wohn- oder Geschäftseigentum: Vertrauen Sie auf unsere Eigenheimberatung. Und auf das Fachwissen und die Erfahrung unserer Beraterinnen und Berater.

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