Stefan Zingre wird neuer Leiter der BEKB Zollikofen

Stefan Zingre (40) wird neuer Leiter der BEKB Zollikofen. Er folgt auf Daniel Hirzel, der die Niederlassungsleitung abgibt, jedoch weiterhin als Kundenberater bei der BEKB tätig sein wird. Für seine neue Funktion bringt Stefan Zingre beste Voraussetzungen mit: Er wohnt seit 2004 in Zollikofen und arbeitet seit rund 16 Jahren bei der BEKB.

Daniel Hirzel und Stefan Zingre
Daniel Hirzel (links) übergibt seinem Nachfolger Stefan Zingre die Niederlassung der BEKB Zollikofen.

Am 1. Januar 2018 übernimmt Stefan Zingre die Leitung der BEKB Zollikofen. Er folgt auf Daniel Hirzel, der die Niederlassung rund 16 Jahre geführt hat. Stefan Zingre arbeitet seit 2002 bei der BEKB. In dieser Zeit war er in verschiedenen Bereichen tätig; unter anderem als Leiter Firmenkunden in Burgdorf. Seit gut einem Jahr ist er als Privat- und Geschäftskundenberater in Zollikofen tätig.

Persönliche Beratung steht auch in Zukunft im Zentrum

Stefan Zingre wohnt seit 13 Jahren in Zollikofen und ist entsprechend im Dorf verwurzelt. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter. In seiner Freizeit ist Stefan Zingre gerne draussen unterwegs – am liebsten joggend oder auf dem Bike in der Umgebung Zollikofens. Um die Finanzfragen der Kundinnen und Kunden kümmert er sich zusammen mit sechs Mitarbeitenden in Zollikofen sowie mit drei Mitarbeitenden in Jegenstorf. Stefan Zingre will das Bankgeschäft der BEKB in der Region weiter festigen und ausbauen. «Zusammen mit meinem Team setze ich alles daran, die Kundinnen und Kunden der BEKB auch weiterhin kompetent und persönlich zu beraten.»

Als Teamplayer zusammen viel erreicht

Daniel Hirzel arbeitet seit rund 23 Jahren bei der BEKB und übernahm 2002 die Leitung der Niederlassung in Zollikofen. In dieser Zeit hat er massgebend dazu beigetragen, die Bank und die Mitarbeitenden noch stärker im Dorf zu verankern. Während seiner langjährigen Führungstätigkeit war er sich eines stets bewusst: «In einem funktionierenden und homogenen Team kann zusammen mehr erreicht werden, als in einer Gruppe von Einzelkämpfern.» Im Sinne einer vorausschauenden Nachfolgeplanung gibt er im Alter von 60 Jahren die Führungsverantwortung an die nächste Generation weiter. Er bleibt der BEKB bis auf weiteres erhalten und freut sich, seine Kundinnen und Kunden weiterhin persönlich zu beraten.